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Gründächer in Wien: welche Dächer eines tragen könnten
🌿 Dächer & Klima

Gründächer in Wien: welche Dächer eines tragen könnten

3 490 Hektar Wiener Dachfläche sind flach genug für eine Begrünung — 56,1 %. Hier aus dem amtlichen Dachmodell der Stadt gerechnet, Gebäude für Gebäude, alle 23 Bezirke.

eigene Berechnung · September 2026

Ein Gründach ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Neigung. Substrat bleibt auf einem flachen Dach liegen und rutscht von einem steilen ab, und diese eine Tatsache entscheidet, welches Wiener Dach überhaupt eines tragen könnte. Die Stadt Wien hat die Grenze längst gezogen — bis 5° trägt ein intensiver Aufbau so gut wie ein extensiver, bis 20° ein extensiver. Was gefehlt hat, ist eine aktuelle Antwort für die ganze Stadt, Dach für Dach.

Also ist es hier durchgerechnet. Die Stadt veröffentlicht ihr generalisiertes Dachmodell als offene Daten: jedes Gebäude, jede Dachfläche, als Geometrie. Für jedes der 192 786 Gebäude darin wird jede Fläche zu einem 3D-Polygon, dessen Neigung gegen das Lot ihre Dachneigung ist. In die Klassen der Stadt einsortiert und summiert: auf 6 216 Hektar Dachfläche liegen 3 490 Hektar, die flach genug sind — 56,1 %, und damit rund 8,4 % der gesamten Wiener Stadtfläche.

Eine eigene Rechnung ohne fremden Vergleich ist eine Behauptung, also hier der Vergleich. So gemessen, wie ein Luftbild ein Dach sieht — waagrecht projiziert —, ergeben diese Dächer 5 741 Hektar. Die Stadt hat ihre Dachfläche 2009 aus Infrarot-Luftbildern erhoben und kam auf rund 5.242 Hektar. Zwei Verfahren, über ein Jahrzehnt auseinander, unter zehn Prozent Abweichung — und die Richtung ist die erwartbare: Wien hat seit 2009 gebaut. Die zweite Probe läuft im Inneren: die projizierte Dachfläche muss die Grundfläche ergeben, und das Verhältnis kommt auf 0,995 heraus. Ein doppelt gezähltes Dach würde es über eins treiben.

Drei Klassen, und was jede trägt

🌿bis 5° · 2 667 ha · intensiv und extensivFlachdächer. Hier sind tiefe Aufbauten möglich — Beete, Sträucher, stellenweise ein nutzbarer Dachgarten, und mit wechselnden Schichtdicken, Totholz und Sandlinsen ein Biodiversitätsdach. Hier treffen sich auch Gründach und Photovoltaik, als Solargründach: die Stadt nennt extensive Aufbauten ausdrücklich als für eine Solarnutzung besonders geeignet, die Module stehen dann auf Ständern über der Vegetation.
🌿5° bis 20° · 823 ha · nur extensivLeicht geneigte Dächer. Ein dünner Aufbau aus Sedum, Kräutern und Gräsern trägt, gegen Abrutschen gesichert. Leichter, günstiger, fast pflegefrei — und trotzdem der Teil, der kühlt und Wasser hält.
🌿über 20° · 2 726 ha · nicht geeignetSteile Satteldächer, vor allem der Gründerzeitbestand. Das Substrat bliebe nicht liegen. Das ist kein Mangel dieser Häuser — es ist der Grund, warum die Innenbezirke auf Höfe und Fassaden ausweichen müssen.

Alle 23 Bezirke — wie flach ihre Dächer sind

Gereiht nach Anteil, nicht nach Fläche: die absolute Zahl sagt vor allem, wie groß ein Bezirk ist, der Anteil sagt, wie dort gebaut wurde. Simmering führt mit 69,9 % — Betriebsgebiete und Nachkriegsbau decken flach. Margareten liegt mit 36,9 % am Ende, und seine Gründerzeitdächer sind der Grund.

1. Simmering · 11. Bezirk · 319 ha69,9 % · überwiegend flach
2. Liesing · 23. Bezirk · 412 ha68,2 % · überwiegend flach
3. Leopoldstadt · 2. Bezirk · 167 ha64,8 % · überwiegend flach
4. Brigittenau · 20. Bezirk · 79 ha63,5 % · überwiegend flach
5. Donaustadt · 22. Bezirk · 546 ha62,7 % · überwiegend flach
6. Floridsdorf · 21. Bezirk · 359 ha61,8 % · überwiegend flach
7. Favoriten · 10. Bezirk · 282 ha58,6 % · gemischt, eher flach
8. Landstraße · 3. Bezirk · 154 ha55,6 % · gemischt, eher flach
9. Alsergrund · 9. Bezirk · 82 ha54,6 % · gemischt, eher flach
10. Meidling · 12. Bezirk · 131 ha52,4 % · gemischt, eher flach
11. Döbling · 19. Bezirk · 121 ha49,2 % · gemischt, eher steil
12. Penzing · 14. Bezirk · 144 ha47,7 % · gemischt, eher steil
13. Hietzing · 13. Bezirk · 143 ha47 % · gemischt, eher steil
14. Mariahilf · 6. Bezirk · 40 ha45,8 % · gemischt, eher steil
15. Wieden · 4. Bezirk · 35 ha45,1 % · gemischt, eher steil
16. Ottakring · 16. Bezirk · 109 ha44,7 % · gemischt, eher steil
17. Hernals · 17. Bezirk · 65 ha42,8 % · überwiegend steil
18. Währing · 18. Bezirk · 65 ha41,7 % · überwiegend steil
19. Innere Stadt · 1. Bezirk · 60 ha41,4 % · überwiegend steil
20. Neubau · 7. Bezirk · 39 ha41,1 % · überwiegend steil
21. Rudolfsheim-Fünfhaus · 15. Bezirk · 72 ha40,7 % · überwiegend steil
22. Josefstadt · 8. Bezirk · 23 ha37 % · überwiegend steil
23. Margareten · 5. Bezirk · 42 ha36,9 % · überwiegend steil

Eigene Berechnung aus dem Generalisierten Dachmodell der Stadt Wien (LOD2.1, CityGML, CC BY 4.0), 1 434 Blätter, 192 786 Gebäude. Eignung nach Neigung mit den Schwellen der Stadt. Hektar meint echte Dachfläche, nicht Grundfläche. 2 434 Gebäude am Stadtrand ließen sich keinem Bezirk zuordnen und fehlen in der Reihung.

Die Dachform folgt der Bauepoche, nicht dem Klima

Die naheliegende Schlagzeile wäre: wo es am heißesten ist, ließe sich am wenigsten begrünen. Gegen den eigenen Hitze-Index gerechnet hält das als Tendenz und nicht als Gesetz — die sechs hitzeanfälligsten Bezirke kommen im Mittel auf 44,3 % begrünbares Dach, die sechs kühlsten auf 51,8 %, bei einem Zusammenhang von -0,38. Interessant sind die Ausnahmen: Landstraße gehört zu den heißesten und kommt trotzdem auf 55,6 %, Währing gehört zu den kühlsten und erreicht nur 41,7 %.

Über ein Dach entscheidet, wann es gebaut wurde, nicht wie warm sein Bezirk ist. Um 1900 hat Wien steil gedeckt, nach 1960 flach. Dass sich die beiden Karten überhaupt überlagern, liegt daran, dass der Gründerzeitgürtel auch der dichte, versiegelte, heiße ist — die klassische städtische Hitzeinsel, in der die Versiegelung die Wärme hält und die Nacht sie kaum abgibt. Die praktische Folge ist mehr wert als die Schlagzeile: genau dort, wo die Sommerhitze am stärksten drückt, ist das Dach die falsche Fläche — und Hof, Fassade und Straßenbaum sind die richtigen.

Der Regen, der oben bleiben würde

Auf Wien fallen im Mittel 626,3 mm Regen im Jahr — der Wert 1991–2020 an der Station Hohe Warte. Auf einem flachen Kiesdach läuft davon nach einem Starkregen fast alles binnen Minuten in den Kanal. Ein Gründach hält einen großen Teil und gibt ihn an die Luft zurück. Die österreichische Entwässerungsnorm setzt Zahlen dahinter: Abflussbeiwert 0,8 für Kies, 0,5 für einen extensiven Aufbau ab 8 cm. Über die ganze begrünbare Fläche gerechnet sind das in der Größenordnung 6,6 Millionen Kubikmeter im Jahr, die nicht in die Kanäle kämen. Mehr hält ein Retentionsdach zurück — ein Aufbau mit Anstauebene und gebremstem Ablauf, der genau dafür ausgelegt ist. Die Zahl hier rechnet mit dem einfachen extensiven Aufbau, nicht damit.

Genau darum geht es bei der Schwammstadt, dem Leitbild, auf das Wien und viele europäische Städte hinplanen: Regen soll dort bleiben, wo er fällt, versickern und verdunsten, statt binnen Minuten von einer versiegelten Fläche abgeleitet zu werden. Ein Dach ist in einem dichten Bezirk die eine Fläche, die dafür zu haben ist, ohne jemandem etwas wegzunehmen — kein Parkplatz verschwindet, keine Fahrspur wird enger. Der Regenwasserrückhalt auf dem Dach ist zugleich eine der Kennzahlen, nach denen ein Nachhaltigkeitsbericht fragt — unter ESG so wie unter der EU-Taxonomie —, neben der Wirkung auf das Mikroklima. Die Zahl hier ist ein Ausgangspunkt dafür, kein Gutachten.

Dieselbe Schicht kühlt auch, und es gehört dazu, wie: Wasser, das über dem Aufbau verdunstet, entzieht der Luft Wärme, und das Substrat puffert, was sonst durch die oberste Decke in die Wohnung darunter wanderte. Deshalb steht eine Dachbegrünung in den Hitzeplänen der Stadt neben Bäumen und entsiegelten Flächen. Wie viel davon an einem einzelnen Tag ankommt, hängt an Aufbau, Dicke und Feuchte — eine Gradzahl steht hier deshalb nicht.

Die Beiwerte sind Bemessungswerte der ÖNORM B 2501 für die Rohrdimensionierung, keine gemessenen Jahresmittel. Auf eine Jahresmenge angewendet ergeben sie eine Größenordnung, keine zweite Stelle. Niederschlag: Statistik der Stadt Wien, Messwerte GeoSphere Austria. Für eine Einreichung oder einen Nachhaltigkeitsbericht rechnet ein Planer das am tatsächlichen Aufbau nach.

Was diese Rechnung nicht weiß

Drei Grenzen, und sie zählen mehr als die große Zahl. Sie kennt den Bestand nicht: Neigung ist nicht Bepflanzung, ein seit zwanzig Jahren begrüntes Dach sieht hier genauso aus wie ein nie begrüntes. Die Erhebung der Stadt fand 2009 rund 5 % der Wiener Dachfläche begrünt; je Dach gibt es diese Zahl nicht, und sie wird hier nicht erfunden. Sie kennt die nutzbare Fläche nicht: das Dachmodell ist generalisiert, Technikräume, Lichtkuppeln, Kamine, Aufzugsköpfe und schon liegende Photovoltaik sind nicht abgezogen. Und sie kennt die Statik nicht — ob die Traglast eines Daches die 80 bis 150 kg je Quadratmeter eines extensiven Aufbaus hergibt, beantwortet ein Tragwerksplaner, kein Geometriemodell.

Regeln und Förderung

Die Wiener Bauordnungsnovelle 2023, kundgemacht am 13. Dezember 2023, hat Begrünung erleichtert und nicht vorgeschrieben: eine Dachbegrünung darf die zulässige Gebäudehöhe um 15 cm überschreiten, wobei Fachstellen darauf hinweisen, dass das nun in Verbindung mit einem Wärmedämmverbundsystem gilt. Eine Fassadenbegrünung lässt sich im Bebauungsplan festschreiben. Neue Wohngebäude müssen Photovoltaik tragen — 1 kWp je 150 m² konditionierter Brutto-Grundfläche —, weshalb ein Flachdach heute eine umstrittene Fläche ist und es zählt, dass sich beides darauf verträgt. Die Umweltschutzabteilung der Stadt fördert eine Dachbegrünung mit bis zu 30.000 Euro pro Dach. Was für ein einzelnes Gebäude gilt, sagt die Baubehörde.

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Und dieses eine Dach? Die stadtweite Zahl sagt, wo die Flachdächer stehen. Für eine einzelne Adresse nennt der Bericht die Dachflächen dieses Hauses: wie viele Quadratmeter flach liegen, wie viele leicht geneigt sind, und wie viel Regen ein begrünter Aufbau zurückhielte. Deine Adresse prüfen →
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Häufige Fragen

Wie viel der Wiener Dachfläche ließe sich begrünen?

Nach der Dachneigung 3 490 Hektar — 56,1 % der Dachfläche der Stadt, und damit rund 8,4 % der Wiener Stadtfläche. Davon liegen 2 667 Hektar nahezu flach (bis 5°), dort wäre auch ein tieferer Aufbau mit Beeten und Sträuchern möglich; der Rest ist leicht geneigt und trägt einen dünnen Aufbau aus Sedum und Gräsern.

Woher kommt diese Zahl, und wie entsteht sie?

Aus dem Generalisierten Dachmodell der Stadt Wien (LOD2.1, CityGML), hier selbst durchgerechnet. Für jedes der 192 786 Gebäude darin ist jede Dachfläche ein 3D-Polygon; der Winkel zwischen ihrer Normale und dem Lot ist die Neigung. Die Eignungsschwellen sind die der Stadt — bis 5° intensiv und extensiv, bis 20° extensiv, Mindestgröße 5 m² je zusammenhängender Fläche —, angewendet wird also ihre Definition auf neuere Daten, nicht mehr. Die eingebaute Gegenprobe: die waagrecht projizierte Dachfläche muss die Grundfläche ergeben, und sie tut es (Verhältnis 0,995).

Gibt es nicht längst einen Gründachpotenzialkataster?

Es gibt ihn, und er ist gut — aber er ruht auf einem Laserscan-Flug von 2007 und liegt nicht als offene Kartenebene vor, sondern in der Umweltgut-Anwendung der Stadt. Das Dachmodell, mit dem hier gerechnet wird, ist neuer und beschreibt jede Dachfläche geometrisch. Beide beantworten dieselbe Frage; diese Rechnung lässt sich einfach neu laufen lassen, wenn die Daten sich ändern.

Welche Bezirke haben am wenigsten begrünbares Dach?

Margareten mit 36,9 %, dahinter die übrigen Gründerzeitbezirke. Der Grund liegt im Dach selbst: ein steiles Satteldach um 1900 liegt deutlich über 20°, und dort bleibt kein Aufbau liegen. Wo die Flachdächer stehen — Betriebsgebiete, Gemeindebau, Nachkriegs- und Neubau —, ist der Anteil weit höher, in Simmering bis 69,9 %.

Ist mein Dach schon begrünt?

Das sagt diese Rechnung nicht. Sie kennt die Neigung, nicht die Bepflanzung. Die einzige Bestandszahl ist die der Stadt aus der Dachgrünerhebung 2009 (Infrarot-Luftbild): damals waren rund 5 % der Dachfläche begrünt. Je Dach gibt es diese Zahl nicht, also wird je Dach nichts behauptet.

Was macht ein Gründach mit dem Regen?

Es hält einen großen Teil davon oben, statt ihn in den Kanal zu schicken. Die österreichische Entwässerungsnorm (ÖNORM B 2501) rechnet mit einem Abflussbeiwert von 0,8 für ein Kiesdach und 0,5 für eine extensive Begrünung ab 8 cm Aufbau. Auf den Wiener Jahresniederschlag von 626,3 mm und die ganze begrünbare Fläche angewendet, liegt das in der Größenordnung von 6,6 Millionen Kubikmetern im Jahr. Der Beiwert ist ein Bemessungswert für die Rohrdimensionierung, kein gemessenes Jahresmittel — die Größenordnung stimmt, die zweite Stelle nicht.

Wie berechnet man den Regenwasserrückhalt eines Flachdachs?

Drei Größen genügen für die Größenordnung: die Dachfläche in m², der Jahresniederschlag und der Abflussbeiwert des Aufbaus. Für Wien sind das 626,3 mm im Mittel 1991–2020 (Station Hohe Warte) und die Beiwerte der ÖNORM B 2501 — Kiesdach 0,8, extensive Begrünung ab 8 cm Aufbau 0,5, intensive ab 25 cm 0,1. Ein 300 m² großes Kiesdach schickt danach rund 150 m³ im Jahr in den Kanal, extensiv begrünt etwa 94 m³; die Differenz von rund 56 m³ ist der Rückhalt. Das ist eine Überschlagsrechnung: die Beiwerte sind Bemessungswerte für die Rohrdimensionierung und kein gemessenes Jahresmittel. Für eine Einreichung, einen Nachhaltigkeitsbericht oder eine Schwammstadt-Planung rechnet ein Planer am tatsächlichen Aufbau nach, mit Retentionsschicht, Gefälle und Notentwässerung.

Was sagt das Gesetz, und gibt es Förderung?

Die Wiener Bauordnungsnovelle 2023 (kundgemacht am 13. Dezember 2023) hat Begrünung erleichtert: eine Dachbegrünung darf die zulässige Gebäudehöhe um 15 cm überschreiten, wobei Fachstellen darauf hinweisen, dass das nun in Verbindung mit einem Wärmedämmverbundsystem gilt. Neue Wohngebäude müssen Photovoltaik tragen — 1 kWp je 150 m² konditionierter Brutto-Grundfläche. Die Umweltschutzabteilung der Stadt (MA 22) fördert eine Dachbegrünung mit bis zu 30.000 Euro pro Dach. Was für ein bestimmtes Gebäude gilt, sagt die Baubehörde.

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Quellen: eigene Berechnung aus dem Generalisierten Dachmodell LOD2.1 der Stadt Wien (CityGML) und den Bezirksgrenzen — data.wien.gv.at, CC BY 4.0. Eignungsschwellen (5°, 20°, Mindestgröße 5 m²) wie für den Gründachpotenzialkataster der Stadt veröffentlicht. Abflussbeiwerte: ÖNORM B 2501, Bemessungswerte. Niederschlag: Statistik der Stadt Wien, Messwerte GeoSphere Austria. Dachbestand 2009 und Förderung: Stadt Wien, Umweltschutzabteilung (MA 22). Keine Planung und kein Angebot: Statik, Denkmalschutz, Eigentümergemeinschaft und Baubehörde entscheiden mit.

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