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Schrankgasse 10, 2. Stock, von oben aufgeschnitten: die Wohnung mit ihren Räumen und der Nachmittagssonne auf dem Boden, 21. Juni
Azima · Licht-Check Wien

Kommt die Sonne
an dein Fenster?

Sonnenkarten hören an der Hausmauer auf — Azima rechnet als Einziger weiter, durchs Fenster bis auf den Boden, Zimmer für Zimmer: für deine Adresse, aus deinem Grundriss und den gemessenen Höhen der Nachbarhäuser.

Prüfen kostenlos · Bericht als PDF 9,50 € · Beispiel ansehen (PDF)

Schrankgasse 10, Wien · aus dem Beispielbericht2. Stock, aufgeschnitten · Licht um 15:20, 21. JuniDieselbe Wohnung als Sonnenlast · am wärmsten das Schlafzimmer, 6,6 h Sonne

Azima ist der Licht-Check für Wien: ein Werkzeug im Browser, das für eine Adresse aus dem amtlichen Wiener Dachmodell rechnet, wann direkte Sonne ans Fenster kommt — je Geschoß und Himmelsrichtung und, mit Grundriss, je Raum. Der Grundriss kann als PDF, OpenImmo, IFC oder als Bild aus dem Inserat kommen; gelesen wird alles auf dem eigenen Gerät.

Was man bei der Besichtigung nicht sieht

Eine Wohnung sieht man zwanzig Minuten lang — an einem Tag, zu einer Uhrzeit.

Aus Seite 4 des Beispiel-Exposés: Schnitt durchs Fenster, Lichtkeil und Fleck auf dem Boden am 21. Juni und am 21. Dezember

Was die Sonne dort im Winter tut, entscheiden die Häuser gegenüber — und das sieht man von drinnen nicht. Gerechnet für die Schrankgasse 10, 2. Stock, Fenster nach Westen: dieselbe Zeichnung steht auf Seite 4 des Beispielberichts.

Sonnenfenster gegen den gemessenen Horizont der Nachbarhäuser · ohne Vorhänge

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Woraus die Antwort besteht

Wien, Schicht für Schicht.

Derselbe Ausschnitt, 220 × 220 m um die Schrankgasse 10, als Ebenen übereinander: Sonnenbahn, Leuchten, Baumkataster, Dachmodell, Straßenbelag

Derselbe Ausschnitt, 220 × 220 m um die Schrankgasse 10 — jede Ebene aus der Datei gezeichnet, die das Werkzeug lädt. Azima deckt eine Stadt ab und kann darum für jede Adresse sagen, wie viele der verschattenden Nachbarn eine amtlich gemessene Traufhöhe haben. Wo dieser Anteil zu dünn ist, kommt keine Zahl.

  • 232 661Bäume mit Höhe und Krone
  • LOD2.1amtliches Dachmodell: Traufe und First, gemessen
  • 172 296öffentliche Leuchten
  • 27 506Flugpositionen über 76 Tage

Stadt Wien – data.wien.gv.at, CC BY 4.0 · OpenStreetMap (ODbL) · eigene ADS-B-Messreihe · Sonnenstand astronomisch

Der Bericht

Stunden direkte Sonne, für jedes Zimmer.

Azima ist der einzige, der aus deinem Grundriss einen 3D-Raum baut und ihn mit den amtlichen Daten der Stadt verrechnet — ohne Scan, ohne Termin, im Browser. Den Grundriss aus dem Inserat einfügen — als Bild mit Strg+V, oder als PDF, OpenImmo-Export oder IFC-Modell auf die Seite ziehen. Gelesen wird im Browser, hochgeladen wird nichts; danach bekommt jeder Raum seine eigenen Sonnenstunden, über das Jahr, als PDF.

✓Sonnenstunden je Zimmer, mit dem, was die Nachbarn nehmenWohnzimmer 4,2 h am 21. Juni, die Häuser gegenüber nehmen 1,3 h — aus dem gemessenen Verbauungshorizont (Traufhöhen der Stadt Wien), für dein Geschoß, an vier Stichtagen.
✓Wie tief die Sonne in den Raum kommt, im Juni und im DezemberEin Schnitt durchs Fenster: der Lichtkeil zur Mitte der Sonnenzeit und der Fleck auf dem Boden, in Metern ab Fenster. Im Winter steht die Sonne flacher und kommt oft tiefer herein. Die Fensterhöhe folgt der Bautypologie der Stadt Wien.
✓Die Sonnenuhr über das JahrWann welcher Raum Sonne hat: der Tag, der Jahresverlauf in zwölf Monatspunkten, der Winter — welche Räume die Sonne am 21. Dezember noch erreicht, und wann.
Alles, was auf den Blättern steht (12)
✓Sonnenlast- und Pflanzenlicht-Karte der WohnungWo es im Sommer warm wird und wo die Monstera oder der Kaktus stehen sollte — ein relativer Index innerhalb der Wohnung, nie eine erfundene Temperatur.
✓Das Gegenüber, der Rang unter den Nachbarn und was daraus folgtAbstand, gemessene Höhe und Winkel des ersten Hauses in Blickrichtung; wie die Fassade gegen die Nachbarfassaden auf gleicher Höhe steht — und ob Außenbeschattung lohnt, wo der hellste Winter-Arbeitsplatz liegt, ob man zum Hof oder zur Straße schläft.
✓Einordnung nach EN 17037, als EinordnungDie Schwellen der Norm — 1,5 / 3 / 4 Stunden am 21. März — stehen im Blatt, damit eine Zahl einen Maßstab hat. Kein Nachweis nach § 106 BO Wien / OIB-RL 3 und keiner nach ÖNORM EN 17037; das steht ebenso im Blatt.
✓Amtliche Daten zur Adresse und der BebauungsplanWidmung und Schutzzone, Denkmalschutz, Grundstück, Lärm, Hochwasser, Starkregen, Wildbach und Lawinen, Gelände, Altlasten, Radon, Erdbeben, Baugrund, Glasfaser — 13 Register von Stadt, Bund und Umweltbundesamt, jede Aussage mit Stand und Grenze; dazu der Bebauungsplan der Stadt als Ausschnitt um die Adresse.
✓Fluglärm an der Adresse, aus eigener MessungOb die Anflugachse über das Haus läuft und wie viele Maschinen wirklich kommen — Überflüge je Tag, Tagesgang und tiefste Maschine aus einer eigenen ADS-B-Messreihe über Wochen, kein Ja/Nein je Bezirk.
✓Das Dach: amtliches Solarpotenzial und Gründach-PotenzialEinstrahlung in kWh je m² und Jahr, gut geeignete Fläche und kWp aus dem Solarkataster der Stadt Wien — dazu, wie viel Dach sich begrünen lässt und was es an Regen zurückhält, gerechnet je Dachfläche auf dem amtlichen Dachmodell.
✓Das Umfeld auf der Wiener SkalaSommerhitze und Straßenlärm (amtliche Kartierung 2022), Märkte, Wasser, Straßenbäume — und das Grätzl-Porträt. Ein gemessener Nachteil wird dabei nie entfernt, nur besser erklärt.
✓Ein Exposé mit rund 17 Seiten und deinem LogoDer Ort, die Wohnung in drei Bildern, Stunden je Zimmer, die Sonnenuhr über das Jahr, die Wärmekarte, das Pflanzenlicht, der Himmel über der Adresse, das Umfeld und das Dach — als Vektor-PDF im Browser erzeugt, nichts verlässt das Gerät.
✓Zwei Wohnungen im Vergleich: wo gewinnt welcheSommer- und Wintersonne, Stunden je Zimmer, Living Score, Sommerhitze, Überflüge — Sätze mit Gewinner, keine Tabelle voller Dezimalen. Der Bericht selbst reist als Link, ohne Server.
So läuft es ab, Schritt für Schritt
1Adresse und GeschoßStraße und Hausnummer in Wien, dazu das Stockwerk. Daraus kommen Umriss, Nachbarhöhen und der Verbauungshorizont.
2Grundriss einfügenDas Grundrissbild im Inserat kopieren — etwa einen Screenshot von willhaben — und auf der Seite mit Strg+V (Mac: Cmd+V) einfügen. Oder die Datei auf das Ablagefeld ziehen: PDF, PNG, JPG, OpenImmo-XML, IFC. Gelesen wird im Browser, hochgeladen wird nichts.
3Räume prüfenRaumnamen liest die Texterkennung; Flächen stehen im Plan oder werden aus der Zeichnung gemessen, geeicht auf die Wohnfläche des Inserats. Unter „Stimmt etwas nicht? Räume korrigieren" lässt sich jeder Name und jede Zahl ändern, ein Raum löschen.
4PrüfenDas Haus entsteht aus dem amtlichen Dachmodell, die Wohnung liegt als 3D-Raum im gewählten Geschoß: Sonnenstunden je Raum, eine Sonnenlast- und eine Pflanzenlicht-Karte, ein Regler durch Tag und Jahr.
5Bericht sichernRund 17 Seiten als PDF, vom Ort bis zum Umfeld, im Browser erzeugt; Seiten lassen sich vorher abwählen.

Was Azima nicht aus dem Bild übernimmt, ist die Lage der Räume zueinander — die Zeichnung zeigt die erkannten Räume mit ihren Namen und Flächen in einer gesetzten Anordnung. Was die Erkennung nicht sicher liest, bleibt leer und wird gesagt; erfunden wird kein Raum.

Deine Adresse prüfen → · Beispiel ansehen (PDF) · Preise: Check kostenlos, Bericht 9,50 €, Premium 39 € im Monat

Warum es Azima gibt

Nach 14 Jahren Wien sieht man eine Stadt anders.

Ich lebe seit 14 Jahren in Wien. Irgendwann sieht man nicht mehr einfach ein Haus. Man sieht die Farbe einer alten Fassade. Die dunklere Sockelzone. Die Tiefe einer Fensterlaibung. Die Baumkronen über einer Gasse. Den Unterschied zwischen Sonne und Schatten.

Man lernt irgendwann nicht nur, wo Wien ist. Man lernt, wie sich Wien anfühlt.

Technisch ist es heute relativ einfach, eine Stadt digital abzubilden. Aber eine vermessene Stadt ist noch keine Stadt, die sich richtig anfühlt. Ich will keine digitale Stadt bauen, die nur korrekt aussieht. Ich will eine, die sich nach Wien anfühlt.

Lucas Moreira Jakubeitbaut Vienna Living Map und Azima, in Wien

Aus dem Gründungstext von Vienna Living Map, zu der Azima gehört.

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Für wen

•WohnungssuchendeWissen vor der Besichtigung, ob die Abendsonne wirklich ins Wohnzimmer kommt — und wo die Pflanzen stehen dürfen.
•Makler:innenLegen dem Eigentümer in wenigen Minuten die gemessene Verschattung des echten Blocks als PDF hin — eine Rechnung, die man am Fenster nachprüfen kann, kein Gutachten.
•BauträgerBelegen die Besonnung jeder Einheit mit gemessenen Höhen statt Rendering-Versprechen; das Exposé trägt ihr Logo.
•ArchitekturbürosPrüfen den Grundriss gegen die Nachbarbebauung, bevor die Fenster gesetzt sind — Stunden je Zimmer, Sommer und Winter.

Für Makler und Bauträger → · Vor dem Wohnungskauf → · Welche Zimmerpflanze passt zu deinem Fenster? →

Häufige Fragen

Was ist Azima?

Azima ist der Licht-Check für Wien: ein Werkzeug im Browser, das für eine Adresse aus dem amtlichen Wiener Dachmodell rechnet, wann direkte Sonne ans Fenster kommt — je Geschoß und Himmelsrichtung und, mit Grundriss, je Raum. Prüfen ist kostenlos; der Bericht als PDF kostet 9,50 €. Es gehört zu Vienna Living Map und läuft ohne Konto.

Wie viel direkte Sonne hat eine Wohnung in Wien?

Das hängt weit weniger an der Himmelsrichtung als daran, was gegenüber steht. In einer engen Gründerzeit-Gasse liegt eine Südwohnung früh am Nachmittag im Schatten, während der vierte Stock im selben Haus die Sonne noch stundenlang hat. Der Licht-Check rechnet den echten Verbauungshorizont rund um eine Adresse — für jede Himmelsrichtung die Höhe, über die die Sonne erst hinweg muss — und hält die Sonnenbahn des Tages dagegen.

Auf welchen Daten beruht das?

Die Gebäudehöhen kommen aus dem Generalisierten Dachmodell der Stadt Wien (LOD2.1, CC BY 4.0) — Traufe und First, gemessen statt geschätzt. Wo es fehlt, zählt ein OpenStreetMap-Eintrag. Das Gelände kommt aus dem Copernicus-Höhenmodell, der Sonnenstand aus der Astronomie. Geraten wird nichts.

Was passiert, wenn die Datenlage nicht reicht?

Dann kommt keine Zahl, sondern der Grund samt Abdeckung. Eine erfundene Stunde Sonne ist schlimmer als keine Auskunft, weil danach niemand mehr der richtigen glaubt.

Macht das Stockwerk einen Unterschied?

Einen großen. Sonnenkarten hören an der Hausmauer auf; hier läuft die Rechnung daran hoch. In einer tiefen Gasse erreicht die flache Wintersonne das Erdgeschoß nie und läuft weiter oben trotzdem über die Nachbardächer — dieser Unterschied wird aus denselben echten Gebäudehöhen gemessen, und der Check sagt, ob es ihn an dieser Adresse gibt.

Kann ich meinen Grundriss hochladen?

Ja — und er bleibt auf deinem Gerät. Das PDF des Verkaufsplans, einen OpenImmo-Export, ein IFC-Modell oder ein Bild des Plans auf die Seite ziehen oder einfügen: gelesen wird im Browser, Raum für Raum, mit einer Probe, ob die Flächen die angegebene Wohnfläche ergeben. Danach kennt der Check die Räume und rechnet die Sonnenstunden für jeden Stichtag über das Jahr. Es gibt keinen Upload, keinen Endpunkt, kein Konto. Nachprüfbar im Netzwerk-Tab: es geht nichts hinaus.

Kann ich einen Grundriss von willhaben einfügen?

Ja, als Bild. Den Grundriss im Inserat kopieren oder als Screenshot sichern und in Azima mit Strg+V (Mac: Cmd+V) einfügen — oder die Bilddatei auf das Ablagefeld ziehen. willhaben ist dabei nur ein Beispiel: jedes Inseratsbild, jeder Scan geht denselben Weg, und es besteht keine Verbindung zu einem Portal. Das Bild wird auf deinem Gerät gelesen und nie hochgeladen; danach lassen sich die erkannten Räume korrigieren.

Wie genau sind Räume aus einem Bild?

Raumnamen liest die Texterkennung im Browser. Stehen die Quadratmeter lesbar im Bild, gelten sie. Sind die Ziffern zu klein — bei Bildschirmfotos aus Inseraten die Regel — werden die Räume als Felder zwischen den Wänden aus der Zeichnung gemessen und über die Wohnfläche des Inserats in Quadratmeter umgerechnet. Große Räume lagen im Test wenige Prozent neben der Planangabe, kleine Kammern deutlich weiter; das steht so im Ergebnis, und unter „Stimmt etwas nicht? Räume korrigieren" lässt sich jede Zahl ändern. Die Lage der Räume zueinander wird nicht aus dem Bild übernommen.

Kann ich das Ergebnis speichern?

Ja, als echtes PDF. Aus dem Licht-Check ein Kurzblatt: Adresse und Stunden, der gemessene Horizont als Zeichnung (die Dachlinie ringsum, die Sonnenbahn darüber), der Jahresverlauf, die Sonnenlast je Raum, das Umfeld, der Fluglärm, die Datenlage und die Grenzen der Rechnung. Aus der Bühne dazu der Bericht mit rund 17 Seiten. Beides entsteht im Browser, es wird also nichts verschickt. Die Grenzen reisen absichtlich mit: ein Blatt wird weitergegeben und steht später ohne die Seite da, die es erklärt hat.

Verlässt meine Adresse das Gerät?

Sie geht für die Nachbarhäuser an OpenStreetMap — und sonst nirgendwohin. An diese Seite geht nichts zurück, das Ergebnis bleibt auf dem Gerät. Nachprüfbar im Netzwerk-Tab.

Was kostet der Licht-Check?

Prüfen kostet nichts — kein Konto, keine Anmeldung, kein Tracking. Der Bericht als PDF mit deinem Grundriss kostet 9,50 € (Beta-Preis, nach der Beta 19 €) einmalig; Premium für Makler und Bauträger 39 € im Monat, Berichte ohne Grenze. Vorschau kostenlos: alle Seiten, Stunden für ein Zimmer an einem Tag. Vienna Living Map bleibt frei.

Quellen: Stadt Wien — Generalisiertes Dachmodell LOD2.1 (CC BY 4.0) · OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) · Copernicus-Höhenmodell · Sonnenstand astronomisch gerechnet. Es ist eine Rechnung, kein Gutachten: über Vorhänge, die Hofseite oder einen Balkon über deinem Fenster sagt sie nichts. Kein Nachweis nach § 106 BO Wien / OIB-RL 3 und keiner nach ÖNORM EN 17037 — deren Schwellen dienen der Einordnung.

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