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Hilfe bei der Wohnungs- und Haussuche in Wien — direkt im Inserat

Im Inserat stehen Fotos, Fläche und Preis. Was fehlt, entscheidet oft mehr — und steht mit der Erweiterung direkt unter der Adresse.

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Kostenlos · ohne Konto · Version 0.5.1 · willhaben, ImmoScout24, immodirekt, derStandard

Kurz gesagt: Vienna Living Map: Lage-Check für Wohnungssuche und Haussuche in Wien ist eine kostenlose Browser-Erweiterung für Chrome, Edge und Firefox. Auf Wiener Inseratsseiten zeigt sie unter der Adresse eine Karte: die Wohnlage — wie gut die Gegend zum Wohnen ist, als Living Score von 0 bis 100 aus sechs Bereichen —, den Quadratmeterpreis neben dem Wert des Bezirks (für Wohnungen, Häuser und Baugrundstücke getrennt), die nächste U-Bahn in Gehminuten und die Stunden direkter Sonne an der Adresse. Sie braucht kein Konto, setzt keine Cookies und schickt keine besuchte Seite an Vienna Living Map.

Die Karte der Erweiterung unter einem Wiener Inserat: die Wohnlage mit dem Living Score der Gegend als Ring, der Quadratmeterpreis neben dem Bezirkswert, die nächste U-Bahn und die Stunden direkter Sonne an der Adresse.
So sieht die Karte zugeklappt aus, gelesen an einem echten Inserat im 7. Bezirk. „Mehr" klappt die sechs Bereiche und die Stichtage der Sonne auf und öffnet dieselbe Adresse in Azima — Sonne je Zimmer, Lärm, Hitze, Bericht.

Wie gut ist die Gegend zum Wohnen? Ist der Preis für den Bezirk hoch oder niedrig? Wie weit ist die U-Bahn, und wie viel direkte Sonne bekommt die Adresse? Die kostenlose Erweiterung von Vienna Living Map stellt die Antworten unter die Adresszeile — auf willhaben, ImmoScout24, immodirekt, derStandard Immobilien und weiteren Portalen.

Wohnlage und Living Score: was die Zahl heißt

Im Kopf der Karte steht die Wohnlage als Wort: ab 90 „hervorragend", ab 80 „sehr gut", ab 70 „gut", ab 60 „durchschnittlich", darunter „unterdurchschnittlich". Dahinter steht der Living Score, eine Zahl von 0 bis 100 dafür, wie gut eine Gegend zum Wohnen ist — gerechnet aus sechs Bereichen, die im Alltag zählen: Sicherheit, Öffis, Grün, Ruhe, Leistbarkeit und Urbanität. Kein Bezirk ist für alle der beste — wer Ruhe sucht, liest die Ruhe, wer kurze Wege will, die Öffis. Darum zeigt die aufgeklappte Karte alle sechs Werte, nicht nur die Summe.

Was die Karte beantwortet

Wie gut ist die Gegend zum Wohnen?Die Wohnlage des Grätzls als farbiger Ring: der Living Score aus Sicherheit, Öffis, Grün, Ruhe, Leistbarkeit und Urbanität, in derselben Farbe und mit demselben Wort wie auf viennalivingmap.com. Nennt das Inserat nur die Postleitzahl, steht der Wert des Bezirks da, und die Karte sagt das.
Ist der Preis für den Bezirk hoch oder niedrig?Bei einer Mietwohnung steht der Quadratmeterpreis neben der typischen Angebotsmiete im Bezirk, bei einer Eigentumswohnung neben dem Median, der 2025 im Bezirk tatsächlich bezahlt wurde (Kaufverträge im Grundbuch, Statistik Austria). Ein Haus steht neben dem Median für Häuser, ein Baugrundstück neben dem Grundpreis — wo die Statistik Austria für den Bezirk einen veröffentlicht. Zinshaus, Büro und Gewerbe bekommen keinen Vergleich. Eine Einordnung, kein Urteil über das Objekt.
Wie weit ist die U-Bahn?Die nächste U-Bahn-Station mit ihren Linien und den Gehminuten — nur, wenn das Inserat die Hausnummer nennt. Ein Pin ohne Hausnummer ist nicht das Haus.
Wie viel Sonne bekommt die Adresse?Die Stunden direkter Sonne am 21. März — auf dem Stockwerk des Inserats, und nennt es keines, im Erdgeschoß und im 3. Stock; bei Häusern und Grundstücken im Erdgeschoß. Gerechnet aus den gemessenen Höhen der Nachbarhäuser, dieselbe Rechnung wie in Azima; aufgeklappt auch der 21. Juni und der 21. Dezember.
Lohnt sich der Klick?Das Symbol der Erweiterung trägt die Zahl der Gegend in ihrer Farbe, und in der Trefferliste von willhaben steht an jedem Wiener Treffer ein kleiner Ring — die Antwort auf einen Blick, bevor man klickt.

Was die Karte auf willhaben, ImmoScout24, immodirekt und derStandard zeigt

Jedes Portal gibt etwas anderes her. Die Karte zeigt genau so viel, wie das Inserat selbst verrät — fehlt etwas, fehlt die Zeile, nie wird etwas geraten.

willhaben.atAdresszeile, Postleitzahl, Koordinate und Stockwerk: Grätzl, Preis, U-Bahn und Sonne — dazu die Ringe in der Trefferliste.
ImmoScout24Straße mit Hausnummer und Postleitzahl: die Koordinate kommt vom Adressdienst der Stadt Wien, dann Grätzl, Preis, U-Bahn und Sonne.
immodirekt.atKoordinate, Stockwerk und Postleitzahl, aber keine Straße: Grätzl und Preis — ohne Hausnummer keine Sonne und keine U-Bahn.
derStandard ImmobilienMeist nur die Postleitzahl: der Wert des Bezirks und der Preis.
immowelt.at, findmyhome.at, wohnnet.atSo viel, wie das Inserat verrät — aus der Adresse in den Seitendaten, sonst aus der ersten Zeile „1xx0 Wien".

Installieren und loslegen

Erweiterung hinzufügenIm Store des eigenen Browsers — Chrome Web Store, Edge-Add-ons oder Firefox Add-ons — auf „Hinzufügen": ohne Konto, ohne Anmeldung.
Ein Wiener Inserat öffnenAuf willhaben, ImmoScout24, immodirekt oder derStandard — eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück. Die Karte steht unter der Adresszeile, zugeklappt in wenigen Zeilen: Gegend, Preis, U-Bahn, Sonne.
Aufklappen, wenn es interessiert„Mehr" zeigt die sechs Bereiche des Living Score, alle Stichtage der Sonne und den Weg zu Azima — für die Sonne je Zimmer, Lärm, Hitze und den Bericht.

Was die Erweiterung nicht tut

Keine besuchte Seite verlässt deinen Browser in Richtung Vienna Living Map. Die Erweiterung liest die Lage, die das Inserat selbst zeigt, und rechnet im Browser. Von viennalivingmap.com lädt sie einmal am Tag drei öffentliche Dateien — die Grätzl, die Bezirke und die U-Bahn-Stationen —, ohne Adresse im Abruf. Nur wenn ein Inserat keine Koordinate trägt und die Adresse eine Hausnummer hat, geht die Adresse an den Adressdienst der Stadt Wien. Kein Konto, keine Cookies, kein Zähler, kein Verkauf von Daten. Nachprüfbar im Manifest: eine Berechtigung (der eigene Speicher für die drei Dateien, zusammen rund 42 Kilobyte) und zwei Hosts, viennalivingmap.com und data.wien.gv.at; das Skript läuft nur auf den Inseratsseiten der genannten Portale und setzt dort ein einziges Element unter die Adresszeile (in der Trefferliste von willhaben einen Ring je Wiener Treffer) — am Inserat selbst ändert es nichts. Datenschutz →

Ehrlich zur Zahl

Der Living Score gilt für die Gegend, nicht für das einzelne Objekt — die Karte sagt dazu, wie weit der Mittelpunkt des Grätzls entfernt liegt. Gerechnet wird direkte Sonne an der Adresse auf Höhe des Stockwerks, nicht die Helligkeit eines Raums; Balkone, Bäume und Vorhänge kennt die Rechnung nicht. Ein Bezirkspreis ist ein Mittel über Alt- und Neubau, über kleine und große Objekte — eine Wohnung, ein Haus ist ein Einzelfall. Kein Gutachten — und nur Wien. Methodik →

Häufige Fragen

Was ist der Living Score?

Eine Zahl von 0 bis 100, die sagt, wie gut eine Gegend zum Wohnen ist — gerechnet aus sechs Bereichen: Sicherheit, Öffis, Grün, Ruhe, Leistbarkeit und Urbanität, aus offenen Daten der Stadt Wien, der Statistik Austria, von OpenStreetMap und den Wiener Linien. Vienna Living Map rechnet ihn für alle 23 Bezirke und rund 100 Grätzl; wie genau, steht in der Methodik.

Hilft die Erweiterung auch bei der Haussuche?

Ja. Bei einem Haus steht der Quadratmeterpreis neben dem Median, der im Bezirk für Häuser bezahlt wurde (€ je m² Wohnfläche, Kaufverträge im Grundbuch, Statistik Austria): Döbling 10 000 €, Hietzing 7 069 €, Penzing 5 686 €, Favoriten 5 355 €, Floridsdorf 5 135 €, Liesing 5 000 €, Donaustadt 4 929 €, Meidling 4 575 € (2024), Simmering 4 556 € (2024). Für die übrigen 14 Bezirke veröffentlicht die Statistik Austria keinen aktuellen Wert, weil es zu wenige Verkäufe gab — dann steht dieser Grund da statt einer Zahl. Ein Baugrundstück steht neben dem Grundpreis (€ je m² Grundfläche: Währing 2 194 €, Hietzing 827 €, Favoriten 731 €). Die Sonne rechnet die Karte bei Häusern im Erdgeschoß. Alle Bezirke mit Wert und was 140 m² dort kosten: viennalivingmap.com/wohnen/haus-kaufen/.

Wie finde ich in Wien eine Wohnung in guter Gegend?

Zuerst klären, was im Alltag zählt — kurze Wege mit den Öffis, Grün vor der Tür, Ruhe in der Nacht, ein Preis, der passt. Auf viennalivingmap.com diesen Wunsch in die Suche schreiben („ruhig, grün, mit Hund"), dann zeigt sie die Grätzl, die dazu passen. Danach jedes Inserat mit der Erweiterung lesen: Wohnlage, Preis gegen den Bezirk, Weg zur U-Bahn, Sonne an der Adresse. Für die eine Wohnung, die übrig bleibt, rechnet Azima die Sonne je Zimmer, Lärm und Sommerhitze.

Was kostet die Erweiterung?

Nichts. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Werbung. Geld verdient Vienna Living Map mit den Berichten in Azima: 9,50 € je Bericht, 39 € im Monat für Premium.

Welche Browser?

Chrome, Microsoft Edge und Firefox ab Version 140, am Computer — Chrome über den Chrome Web Store, Edge über die Edge-Add-ons von Microsoft (oder ebenfalls den Chrome Web Store), Firefox über Firefox Add-ons. Fürs Handy gibt es sie nicht; dort geht die Adresse direkt in Azima.

Sieht Vienna Living Map, welche Inserate ich anschaue?

Nein. Die Erweiterung schickt weder die Adresse noch die Seite noch eine Kennung an Vienna Living Map. Einmal am Tag lädt sie drei öffentliche Dateien, die jede Besucherin der Seite auch lädt. Für die Sonnenstunden lädt ein kleiner Rahmen die Gebäudehöhen der Umgebung, wie jede Kartenansicht; die Adresse steht dabei nur in dem Teil des Links, den der Browser nie verschickt. Wie bei jedem Abruf sieht der Server eine IP-Adresse.

Warum steht bei manchen Inseraten nur der Bezirk?

Weil das Inserat nur die Postleitzahl nennt (derStandard zum Beispiel) oder keine Hausnummer. Dann zeigt die Karte den Wert des ganzen Bezirks und sagt das dazu — geraten wird nichts.

Warum fehlen manchmal die Sonnenstunden?

Sonnenstunden hängen am Haus. Ohne Hausnummer im Inserat stehen keine da; fehlen für ein Haus die gemessenen Höhen der Nachbarn, nennt die Karte den Grund statt einer Zahl. Mit der Adresse vom Anbieter rechnet Azima sie in einer Minute.

Ist die Erweiterung mit willhaben oder ImmoScout24 abgestimmt?

Nein. Sie ist ein eigenes Werkzeug von Vienna Living Map und steht mit keinem Portal in Verbindung. Sie verändert am Inserat nichts, sie stellt eine Karte darunter. Baut ein Portal seine Seiten um, erscheint die Karte nicht — nie eine falsche.

Woher kommen die Zahlen?

Aus offenen Daten: Stadt Wien (data.wien.gv.at), Statistik Austria, OpenStreetMap, Wiener Linien. Der Living Score fasst sechs Bereiche zusammen; wie, steht in der Methodik. Die Kaufpreise für Wohnungen, Häuser und Baugrund sind Mediane der tatsächlich bezahlten Preise aus dem Grundbuch (Statistik Austria, Stand 2025), die Mieten Angebotsmieten im Bezirk, fortgeschrieben. Die Sonne kommt aus dem Dachmodell der Stadt Wien (gemessene Gebäudehöhen) und dem astronomischen Sonnenlauf.

Funktioniert sie außerhalb Wiens?

Nein. Außerhalb der Postleitzahlen 1010 bis 1230 erscheint nichts.

Für Portale und Maklersoftware

Dieselben Werte — Wohnlage, Preis im Bezirk, U-Bahn, Sonne je Geschoß — lassen sich ohne Erweiterung direkt in die eigene Seite einbauen: als Licht-Widget mit einer Zeile Code, als Partnerlink je Objekt oder als OpenImmo-Anreicherung, heute ohne Vertrag; Lizenz und Übernahme der Technik auf Anfrage. Für Unternehmen →

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Version 0.5.1. Quellen: Stadt Wien – data.wien.gv.at (Dachmodell LOD2.1, Adressdienst, CC BY 4.0) · Statistik Austria (bezahlte Preise 2025: Wohnungen, Häuser, Baugrund) · OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) · Wiener Linien (Haltestellen). Kein Gutachten.

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