Sonnenstunden im Inserat — kostenlos einbetten
Das Azima-Licht-Widget zeigt auf jeder Inseratsseite, wie viele Stunden direkte Sonne eine Wiener Adresse am 21. März, 21. Juni und 21. Dezember bekommt — gerechnet aus den amtlich gemessenen Gebäudehöhen der Stadt Wien, im Browser des Besuchers, kostenlos und ohne Tracking. Eine Zeile Code genügt.
Jedes Inserat sagt, wie viele Zimmer eine Wohnung hat. Fast keines sagt, ob im Dezember die Sonne hineinkommt. Sonnen- und Verschattungsanalysen für Inserate gibt es sonst nur als Bezahlwerkzeug; das Azima-Licht-Widget stellt die Antwort auf die Inseratsseite selbst — als drei Zahlen aus amtlichen Daten, nicht als Adjektiv.
So sieht es aus — live, für die Schrankgasse 10, 3. Stock
Die Karte oben ist das echte Widget, eben in Ihrem Browser gerechnet. Dieselbe Zeile Code setzt es auf Ihre Seite.
In einer Zeile einbetten
<script src="https://viennalivingmap.com/einbetten.js" data-adresse="Schrankgasse 10, 1070 Wien" data-etage="3" data-partner="IHR-SCHLUESSEL" async></script>
Ohne Script-Tag — für Portale und Vorlagen, die nur Rahmen erlauben — dieselbe Karte als iframe:
<iframe src="https://viennalivingmap.com/einbetten#adresse=Schrankgasse%2010%2C%201070%20Wien&etage=3&partner=IHR-SCHLUESSEL" title="Sonne an dieser Adresse" loading="lazy" referrerpolicy="no-referrer" style="width:100%;max-width:560px;height:300px;border:0"></iframe>
Die Parameter
Was die Karte zeigt
Warum es kostenlos ist
Das Widget ist das Schaufenster von Azima. Jede Karte trägt den Link zum ganzen Licht-Check, und dort entstehen die bezahlten Berichte — 19 € je Bericht, 89 € im Monat für Premium (Preise und Bedingungen unter AGB). Das Widget selbst kostet nichts, braucht kein Konto und hat keine Grenze je Inserat. Geplant für Premium-Kunden: die Karte ohne Rückverweis auf Azima, eine Zeile je Geschoß statt „unten/oben" und der Exposé-Satz darunter.
Ihre Besucher bleiben Ihre Besucher
Adresse und Schlüssel stehen im Fragment des Rahmens (nach dem „#") und reisen deshalb nie zu einem Server von Vienna Living Map; das Zugriffsprotokoll sieht nur /einbetten. Keine Cookies, kein Tracking, keine Nutzerprofile, kein Referrer. Der Browser des Besuchers holt die Gebäudehöhen von data.wien.gv.at und fragt — nur ohne Koordinate — den Adressdienst der Stadt Wien nach Straße und Hausnummer. An Ihre Seite geht eine einzige Nachricht: die Höhe der Karte in Pixeln.
Ehrlich, auch wenn es weh tut
Ein gemessener Nachteil wird nie entfernt, nur besser erklärt. Das Widget zeigt die Stunden, die die amtlichen Höhen ergeben — auch 1,1 Stunden im Dezember. Genau deshalb glaubt ein Wohnungssuchender der Karte, und genau das kann ein Werkzeug nicht schreiben, das vom Inserenten dafür bezahlt wird, gut auszusehen. Die Karte sagt „kein Gutachten" und nennt ihre Quelle; ein Besonnungsnachweis nach ÖNORM ist ein anderes, unterschriebenes Dokument.
Azima öffnen, den ganzen Licht-Check →Häufige Fragen
Was kostet das Widget?
Nichts. Kein Konto, keine Karte, keine Grenze je Inserat oder Seite. Geld verdienen die Berichte auf Azima: 19 € je Bericht, 89 € im Monat für Premium.
Woher kommen die Zahlen?
Aus dem generalisierten Dachmodell der Stadt Wien (amtlich gemessene Gebäudehöhen, CC BY 4.0), dem Gelände und dem astronomischen Sonnenlauf: Für jede Himmelsrichtung ermittelt das Modell, wie hoch die Nachbarn den Horizont verstellen, und wann die Sonne darüber steht. Es ist dieselbe Rechnung wie im Azima-Licht-Check.
Ist das ein Besonnungsnachweis?
Nein. Es ist ein Modell aus gemessenen Nachbarhöhen und dem echten Sonnenlauf; Vorhänge, Balkone und Bäume kennt es nicht. Die Karte sagt das auf jeder Inseratsseite. Ein Nachweis nach ÖNORM ist ein anderes, unterschriebenes Dokument.
Was sieht Vienna Living Map von meinen Besuchern?
Einen Abruf von /einbetten ohne Adresse, ohne Cookie, ohne Referrer. Adresse und Schlüssel stehen im Fragment des Rahmens, das nie einen Server erreicht. Keine Nutzerprofile, keine Weitergabe.
Funktioniert es außerhalb Wiens?
Nein. Ohne amtliche Gebäudehöhen nennt Azima keine Stunden; für eine Adresse außerhalb Wiens sagt die Karte, dass sie kein Haus gefunden hat.
Kann ich schlechte Werte ausblenden?
Nein. Ein gemessener Nachteil wird nie entfernt — das gilt für jede Karte und jeden Bericht und lässt sich nicht abschalten. Sie entscheiden nur, ob Sie das Widget einbetten.
Warum ist es kostenlos, wenn andere dafür Geld nehmen?
Weil das Widget das Schaufenster von Azima ist. Jede Karte führt zum ganzen Licht-Check, und dort entstehen die bezahlten Berichte. Eine kostenlose Karte auf tausenden Inseraten zählt mehr als eine Lizenzgebühr.
Was ist EN 17037?
Die europäische Norm für Tageslicht in Gebäuden. Für den 21. März nennt sie Schwellen für die direkte Sonne: mindestens 1,5 Stunden (Mindestanforderung), 3 Stunden (mittel), 4 Stunden (hoch). Die Karte ordnet die gerechneten Stunden daran ein — als Einordnung, nicht als Nachweis.
Für Makler & Bauträger: OpenImmo, Grundriss, IFC · Der Licht-Check · Preise und Bedingungen
Quellen: Stadt Wien Open Data (generalisiertes Dachmodell LOD2.1, Adressdienst, CC BY 4.0) · Gelände aus dem Copernicus-Höhenmodell · Sonnenstand astronomisch gerechnet · EN-17037-Schwellen für die direkte Sonne am 21. März. Orientierungswerte, kein Nachweis.