Vienna Living MapAzimaThemenDEEN
Das Exposé, das die Lichtfrage beantwortet
📐 Für Makler, Bauträger und Planer

Das Exposé, das die Lichtfrage beantwortet

Grundriss-PDF, OpenImmo oder IFC wird zum 3D-Raum, gerechnet mit den amtlichen Daten der Stadt Wien: Sonne je Zimmer, Lärm, Hitze, Widmung. Ohne Scan, ohne Termin.

Mit einem Objekt kostenlos testen →

Premium 39 € im Monat für alle Objekte · ab dem 5. Bericht günstiger · nichts wird hochgeladen · Beispiel ansehen (PDF)

Ein Exposé beschreibt die Wohnung. Was es fast nie beschreibt, ist das, woran die Wohnung nichts ändern kann: welcher Raum im Dezember Sonne bekommt, wie laut die Straße nachts ist, wie sich die Sommerhitze in diesem Block verhält, ob das Dach eine Anlage trüge. Diese Fragen entscheiden, ob jemand die Wohnung im zweiten Winter noch mag — und sie sind aus offenen Daten beantwortbar, für jede Wiener Adresse.

Drei Wege hinein

📥Grundriss-PDF · Räume, Flächen, GeschoßDer Leser holt Raumnamen und Quadratmeter aus der Zeichnung und hält sie gegen die angegebene Wohnfläche — zwei unabhängige Angaben desselben Dokuments. Stimmen sie überein, fehlt kein Raum und ist keiner doppelt gezählt. Ein gescannter Plan ohne Textebene lässt sich nicht lesen; das steht dann da, statt geraten zu werden.
📥OpenImmo-XML · Der Makler-Export, den es ohnehin gibtAdresse, Etage, Zimmer, Ausrichtung und Baujahr kommen direkt aus den Feldern, die deine Software ohnehin füllt. Liegt ein Grundriss als PDF im XML, wird er mitgelesen. Preise, Provisionen und Kontakte werden nie angefasst — dieser Bericht handelt vom Ort, nicht vom Geschäft.
📥IFC-Modell · Räume als benannte ObjekteIFC ist das eine Format, in dem Räume Objekte mit Namen und Netto-Grundfläche sind statt Linien auf einem Blatt. Gelesen werden die Räume, das Geschoß und die Zahl der Fenster. Was NICHT übernommen wird: die Lage der Räume zueinander — die Zeichnung zeigt die richtigen Räume in einer gesetzten Anordnung, nicht deinen Grundriss. Diese Grenze steht auf der Fläche, sie wird nicht versteckt.

Auf welchem Weg die Daten auch kommen: hinter allen dreien steht EIN Leser — deshalb können Bildschirm und exportiertes PDF nie auseinanderlaufen. Was eine Datei nicht enthält, bleibt leer und wird als fehlend benannt; nichts wird mit einer plausiblen Annahme aufgefüllt.

Drei Einstiege — eine Messung

Jede dieser drei Türen öffnet Azima für dein Vorhaben. Die Wahl ändert keine Zahl, nur die Reihenfolge: welches Kapitel nach der Messung zuerst offen ist, welche Handlung vorne steht und welche Blätter der Bericht vorwählt.

📣Objekt vermittelnNach der Messung steht der Bericht vorne — mit dem Blatt „Für das Gespräch" (ein Satz je gemessenem Nachteil), dem Licht-Widget fürs Inserat und „Meine Objekte" für jede Adresse, die du gerechnet hast. Einstieg, Adresse, Bericht: drei Klicks.🏗Bauen oder verwaltenZuerst, was das Haus noch darf: Aufstockung, Dachausbau und Neubau nach der Bauklasse oder einer eingetragenen Meterzahl, Nachbargrundstücke zusammenlegbar, die Bauträgerrechnung als CSV — daneben das Dach mit Solarpotenzial, Gründach und Förderung mit Datum. Der Bericht wählt das ganze Haus vor.🔑Wohnung suchenFür deine Käufer: zuerst das Licht ihrer Etage, Zimmer für Zimmer, sobald ein Grundriss dazukommt — und was die Nachbarn noch bauen dürfen, bevor jemand unterschreibt.

Kein Grundriss, der sich zeigen lässt? Im Grundriss-Studio den Einreichplan einlesen oder neu zeichnen, einrichten und als Vermarktungsgrundriss sichern — PNG fürs Portal, A4-PDF im Maßstab mit Wohn- und Freiflächen getrennt, DXF fürs Büro. Mit deinem Absender auf dem Blatt; danach misst Azima das Licht je Zimmer.

Azima-Sonnenlast je Raum: die Wohnung von oben, jeder Raum nach Sommer-Sonneneinstrahlung eingefärbt, mit Legende.
Sonnenlast je Raum Jeder Raum der Wohnung nach seiner Sommer-Sonnenlast eingefärbt — hier das Beispielhaus Schrankgasse 10 am 21. Juni. Dasselbe Bild wandert ins PDF. Deine Adresse prüfen →

Im Inserat, live — eine Zeile Code

Die Karte oben ist das echte Widget, eben in deinem Browser gerechnet. So kommt es auf deine Seite: das Licht-Widget.

Für das Cookie-Banner deiner Seite ändert das Widget nichts: es setzt keine Cookies, legt nichts im Browser ab und lädt keinen Tracker — die Sicherheitsregel seines Rahmens lässt nur Skripte von viennalivingmap.com zu. Abgefragt werden offene Geodaten: Gebäudehöhen, Dachflächen und Solarkataster der Stadt Wien, ohne Koordinate ihr Adressdienst, und nur wo amtliche Höhen fehlen, OpenStreetMap. Gezählt wird nur am Server und nur als Summe je Pfad — genug, um zu sehen, wie oft der Rahmen geladen wurde, ohne Adresse und ohne Referrer. Der Bericht ist eine PDF-Datei und lädt beim Öffnen nichts nach.

Was auf den Blättern steht

✓Sonnenstunden je Zimmer, mit dem, was die Nachbarn nehmenWohnzimmer 4,2 h am 21. Juni, die Häuser gegenüber nehmen 1,3 h — aus dem gemessenen Verbauungshorizont (Traufhöhen der Stadt Wien), für dein Geschoß, an vier Stichtagen.
✓Wie tief die Sonne in den Raum kommt, im Juni und im DezemberEin Schnitt durchs Fenster: der Lichtkeil zur Mitte der Sonnenzeit und der Fleck auf dem Boden, in Metern ab Fenster. Im Winter steht die Sonne flacher und kommt oft tiefer herein. Die Fensterhöhe folgt der Bautypologie der Stadt Wien.
✓Die Sonnenuhr über das JahrWann welcher Raum Sonne hat: der Tag, der Jahresverlauf in zwölf Monatspunkten, der Winter — welche Räume die Sonne am 21. Dezember noch erreicht, und wann.
✓Sonnenlast- und Pflanzenlicht-Karte der WohnungWo es im Sommer warm wird und wo die Monstera oder der Kaktus stehen sollte — ein relativer Index innerhalb der Wohnung, nie eine erfundene Temperatur.
✓Das Gegenüber, der Rang unter den Nachbarn und was daraus folgtAbstand, gemessene Höhe und Winkel des ersten Hauses in Blickrichtung; wie die Fassade gegen die Nachbarfassaden auf gleicher Höhe steht — und ob Außenbeschattung lohnt, wo der hellste Winter-Arbeitsplatz liegt, ob man zum Hof oder zur Straße schläft.
✓Einordnung nach EN 17037, als EinordnungDie Schwellen der Norm — 1,5 / 3 / 4 Stunden am 21. März — stehen im Blatt, damit eine Zahl einen Maßstab hat. Kein Nachweis nach § 106 BO Wien / OIB-RL 3 und keiner nach ÖNORM EN 17037; das steht ebenso im Blatt.
✓Amtliche Daten zur Adresse und der BebauungsplanWidmung und Schutzzone, Denkmalschutz, Grundstück, Lärm, Hochwasser, Starkregen, Wildbach und Lawinen, Gelände, Altlasten, Radon, Erdbeben, Baugrund, Glasfaser, dazu Schanigärten, Gebäudebegrünung und E-Ladestellen im Umkreis — 16 Register von Stadt, Bund und Umweltbundesamt, jede Aussage mit Stand und Grenze; dazu der Bebauungsplan der Stadt als Ausschnitt um die Adresse.
✓Fluglärm an der Adresse, aus eigener MessungOb die Anflugachse über das Haus läuft und wie viele Maschinen wirklich kommen — Überflüge je Tag, Tagesgang und tiefste Maschine aus einer eigenen ADS-B-Messreihe über Wochen, kein Ja/Nein je Bezirk.
✓Das Dach: amtliches Solarpotenzial und Gründach-PotenzialEinstrahlung in kWh je m² und Jahr, gut geeignete Fläche und kWp aus dem Solarkataster der Stadt Wien — dazu, wie viel Dach sich begrünen lässt und was es an Regen zurückhält, gerechnet je Dachfläche auf dem amtlichen Dachmodell.
✓Das Umfeld auf der Wiener SkalaSommerhitze und Straßenlärm (amtliche Kartierung 2022), Märkte, Wasser, Straßenbäume — und das Grätzl-Porträt. Ein gemessener Nachteil wird dabei nie entfernt, nur besser erklärt.
✓Ein Exposé mit rund 25 Seiten und deinem LogoDer Ort, die Wohnung in drei Bildern, Stunden je Zimmer, die Sonnenuhr über das Jahr, die Wärmekarte, das Pflanzenlicht, der Himmel über der Adresse, das Umfeld und das Dach — als Vektor-PDF im Browser erzeugt, nichts verlässt das Gerät.
✓Zwei Wohnungen im Vergleich: wo gewinnt welcheSommer- und Wintersonne, Stunden je Zimmer, Living Score, Sommerhitze, Überflüge — Sätze mit Gewinner, keine Tabelle voller Dezimalen. Der Bericht selbst reist als Link, ohne Server.

Und heraus kommt ein Blatt, das man weitergeben kann

Ein Vektor-PDF, kein Bildschirmfoto: Text bleibt Text, die Schrift ist eingebettet, auf jedem Gerät steht dasselbe, und statt eines Druckdialogs kommt ein Download. Seitenzahlen, unter jeder Zahl ihre Quelle, und in der Kopfzeile der Absender. Vor dem Export lassen sich Seiten abwählen — Licht, Räume, Am Himmel, Umfeld, Lage.

Eine Regel gilt für alles davon, und sie gehört ausgesprochen: ein gemessener Nachteil wird nie entfernt. Fluglärm, Verschattung und Sommerhitze bleiben im Bericht und werden besser erklärt — abschalten lassen sie sich nicht. Ein Bericht, den der Auftraggeber nachstellen kann, ist keiner.

Und eine zweite: jede Zahl ist rückverfolgbar. Zu jedem Messwert stehen Quelle und Stand, die Regler der Rechner beginnen bei einem belegten Referenzwert und nennen eine geänderte Zahl „deine Annahme“, und das Projektblatt für die Bank führt jede Annahme auf, auch die, die niemand geändert hat.

Wie weit die Sonnenzahl selbst danebenliegt, ist gemessen, nicht behauptet: 1.000 Fenster gegen die echten Dächer der Stadt →

Was es im Büro kostet

Zum Vergleich: ein 3D-Rundgang vom Fotografen kostet in Wien ab rund 400 € — für ein Objekt. Premium kostet 39 € im Monat, für jedes Objekt, und zeigt, was kein Rundgang zeigt: wie viele Stunden Sonne jedes Zimmer bekommt. Die Sonne an der Außenwand zeigen Karten inzwischen gratis. Azima rechnet sie aus deinem Grundriss, Zimmer für Zimmer, mit den amtlichen Daten zur Adresse und einem fertigen Heft zum Weitergeben.

€Einzelbericht · 9,50 € je ObjektEin Bericht für eine Wohnung, einmal bezahlt — für den einzelnen Verkauf. Er kostet weniger als eine halbe Stunde Besichtigung.
€Premium · 39 € im MonatGründungspreis in der Beta — er bleibt, solange dein Abo läuft; neue Abos zahlen nach der Beta 89 €. Berichte für alle Objekte, ohne Grenze, für eine Person. Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, Rechnung von Paddle mit UID (Reverse Charge).
€Büro · 249 € im MonatDasselbe Abo für das ganze Büro: mehrere Nutzer auf einem Azima-Schlüssel, euer Logo und Absender auf jedem Blatt, OpenImmo-Anreicherung für die Maklersoftware. Monatlich kündbar, Rechnung von Paddle auf das Büro — auf Wunsch auch auf Rechnung mit Überweisung.

Ab dem 5. Bericht im Monat ist Premium günstiger: 5 Einzelberichte kosten 47,50 €, Premium 39 €. Rechenbeispiel Bauträger: 40 Wohnungen einzeln sind 40 × 9,50 € = 380 €, ein Monat Premium kostet 39 €. Gemessen an einem Verkauf: bei 400.000 € Kaufpreis beträgt die Maklerprovision nach der Immobilienmaklerverordnung höchstens 3 % je Seite, also 12.000 € zzgl. USt — Premium ist davon 0,3 %.

Die Werkzeuge — OpenImmo-Anreicherung, Partnerlink, Widget, eigener Absender — sind für alle kostenlos; du zahlst nur für die Berichte, mit Premium ohne Grenze.

Premium ansehen →

Fragen zum Kauf? Eine Zeile an [email protected] — am besten mit der Rechnungsnummer aus der E-Mail von Paddle.

Häufige Fragen

Verlässt die Datei meinen Rechner?

Nein. PDF, XML und IFC werden im Browser gelesen — es gibt keinen Upload und keinen Endpunkt, an den sie gehen könnten. Die Adresse selbst geht immer nur gerundet an Fremddienste (Gebäudehöhen, Baumkataster, Dachkataster), nie vollständig.

Was steht am Ende im Bericht?

Stunden direkte Sonne je Raum an den Stichtagen Sommer und Winter, die Sonnenlast der Wohnung als Karte, das Pflanzenlicht je Raum, die Fluglärm-Lage — und das Umfeld: modellierte Sommerhitze, Straßenlärm aus der amtlichen Kartierung 2022, Straßenbäume, Märkte, Wasser, dazu das Dach von zwei Seiten: das Solarpotenzial aus dem Kataster der Stadt Wien und die nach Neigung begrünbare Fläche, aus dem amtlichen Dachmodell für dieses Haus gerechnet, mit dem Regenwasserrückhalt, den ein extensiver Aufbau brächte. Dazu die Sonnenuhr über das Jahr in zwölf Monatspunkten, das Gegenüber mit Abstand und Höhe, der Rang unter den Nachbarfassaden, die Ausstattungs-Folgerungen (Außenbeschattung, Winter-Arbeitsplatz, Schlafseite) und die Einordnung nach EN 17037 am 21. März — als Einordnung, nicht als Nachweis. Jede Zahl trägt ihre Quelle und ihre Grenze.

Ist das ein Besonnungsnachweis?

Nein, und er behauptet es nirgends. Es ist ein Modell aus Fensterrichtung, gemessenen Nachbarhöhen (oder, wo die dünn sind, der gesetzlichen Bauklasse) und dem echten Sonnenlauf. Vorhänge, Balkone und eine helle Wand gegenüber kennt die Rechnung nicht. Ein Nachweis nach ÖNORM ist ein anderes, unterschriebenes Dokument.

Kann mein Name darauf stehen?

Ja. Der Absender-Platz gehört dem, der den Bericht weitergibt: Name und Kontakt bleiben in deinem Browser und stehen auf den Seiten. Auf dem Deckblatt steht nicht die Marke des Werkzeugs — das Erzeugnis gehört dem Absender.

Merkt sich Azima meine Objekte?

Ja, im Browser: jede gemessene Adresse bleibt in „Meine Objekte" mit Geschoß und den drei Stichtagen, ein Tipp öffnet sie wieder, und zwei davon lassen sich mit einem Regler durch das Jahr vergleichen. Mit einem gekauften Bericht oder Premium lässt sich die Liste auf Wunsch auf deinen Geräten abgleichen — im Browser verschlüsselt, kein Server liest eine Adresse.

Was sage ich beim Termin zu einem Nachteil?

Was das Blatt „Für das Gespräch" sagt: ein Satz je gemessenem Nachteil — Dezemberlicht, Gegenüber, was die Nachbarn noch bauen dürfen, Fluglärm, Straßenlärm, Hitze, Register —, mit Herkunft und dem, was es im Alltag heißt. Auf der Seite mit Kopierknopf, im Bericht als eigenes Blatt. Weggelassen wird nichts, was gemessen ist.

Bekomme ich die Umgebung als IFC für Archicad oder Revit?

Ja, für jede Wiener Adresse, deren Gegend das Dachmodell vollständig hat: im Blatt „Exportieren & Teilen" unter „Für die Planung". Die Datei (IFC4) trägt die Gebäude im Umkreis von 150 m als Baukörper bis zur gemessenen Traufe aus dem Generalisierten Dachmodell LOD2.1 der Stadt Wien, jedes auf der Seehöhe seines Bodens aus dem 10-m-Geländemodell, verortet in MGI / Austria GK East (EPSG:31256). Was sie nicht hat, steht in ihr selbst: keine Dachformen, Lichthöfe innerhalb eines Gebäudes geschlossen, Umrisse auf rund 1 m. Für die Planung mit Dachformen und Höfen gibt es das Dachmodell der Stadt Wien als CityGML auf data.wien.gv.at.

Kommt der Bericht in meine Maklersoftware?

Auf zwei Wegen, beide ohne Upload: als OpenImmo-Paket — das XML deines Objekts kommt mit Lagetext, Lichtbefund und dem Bericht als Anhang zurück — und als Link fürs CRM, den du am Objekt ablegst. Der Link öffnet die Messung mit dem Geschoß; Adresse und Geschoß stehen im Teil nach dem #, den der Browser an keinen Server schickt.

Was unterscheidet Azima von Propcorn oder dem Sonnenwert auf willhaben?

Beide zeigen für eine Koordinate einen Jahres-Sonnenwert von Shadowmap — auf willhaben seit Dezember 2024 (OTS-Aussendung), in Propcorn als eingebundener Dienst (propcorn.poweredby.shadowmap.org, im öffentlichen Code der App, gelesen am 18.10.2026). Azima rechnet die Wohnung selbst: Stunden direkte Sonne je Zimmer, Stockwerk für Stockwerk, aus Fensterrichtung, dem Dachmodell der Stadt Wien und dem Sonnenlauf — und ein gemessener Nachteil steht im Bericht, auch wenn er stört. Propcorn ist dafür ein Werkzeug fürs Bauen: Nachverdichtung, Geschosse, Bauträgerrechnung. Das macht Azima nicht.

Geht Azima auch auf Rechnung?

Ja, für Büros: Premium oder Büro auch per Überweisung, mit 14 Tagen Zahlungsziel. Die Rechnung stellt Paddle als Wiederverkäufer auf das Büro aus, mit UID für Reverse Charge, und schickt sie als PDF. Der Zugang gilt ab der Rechnung, nicht erst ab dem Zahlungseingang; der Azima-Schlüssel kommt per E-Mail an dieselbe Adresse. Eine Nachricht mit Firma, Anschrift, E-Mail für die Rechnung und, falls vorhanden, UID genügt — der Kontakt steht unten auf dieser Seite.

Was kostet Azima im Büro?

Prüfen kostet nichts: einen Plan hineinziehen und das Ergebnis am Bildschirm lesen. Ein Bericht kostet 9,50 € je Objekt; Premium 39 € im Monat für alle Objekte, ohne Grenze, monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr — ab dem 5. Bericht im Monat günstiger als einzeln. Die Werkzeuge — OpenImmo-Anreicherung, Partnerlink, Widget, eigener Absender — sind für alle kostenlos; du zahlst nur für die Berichte, mit Premium ohne Grenze.

Schreib mir

Interesse, eine Frage oder ein Gespräch? Thema wählen, Text anpassen, abschicken – direkt an mich.

Der Knopf kopiert deinen Text und öffnet mein LinkedIn-Profil in einem neuen Tab – dort „Nachricht“ tippen und einfügen. Die E-Mail kommt fertig ausgefüllt.

Kein Formular-Server, kein Tracking: der Text bleibt in deinem Browser, bis du ihn bei LinkedIn oder in deinem Mailprogramm selbst abschickst.

Für Hausverwaltungen: die Beschlussvorlage für Photovoltaik und Gründach · Für Unternehmen: die Technik einbauen oder lizenzieren ·Residualwert berechnen · Dachausbau: was das Dach erlaubt · Wird die Sonne verbaut? · Raus aus Gas: was der Untergrund sagt · Die Licht-Kachel fürs Inserat · Preise: Check kostenlos, Bericht 9,50 €, Premium 39 € · Wohnung kaufen? Licht, Hitze und Lärm vor der Unterschrift · Premium: abschließen, Abo im Blick · Das kostenlose Licht-Widget für deine Inserate · Gründach: das Dachmodell, durchgerechnet · Was das Haus noch darf: aus dem Bebauungsplan gerechnet, im echten Licht gezeigt · Was Wien noch darf: Platz über den Dächern · Solarpotenzial · Fluglärm · Jede Messung einzeln

Quellen: Stadt Wien Open Data (generalisiertes Dachmodell LOD2.1, Flächenwidmung, Baumkataster, Solarkataster, CC BY 4.0) · OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) · Umgebungslärmkartierung 2022 (CNOSSOS-EU), laerminfo.at · Sonnenstand astronomisch gerechnet. Orientierungswerte, kein Rechtsdokument.