Öffi-Report Wien: Pünktlichkeit und Störungen Monat für Monat
Seit dem 29. Oktober 2026 vergleicht ein eigener Sammler alle 15 Minuten an rund 100 Knoten die geplante mit der tatsächlichen Abfahrt der Wiener Linien. Hier steht jeder Monat mit datierten Zahlen: Anteil bis zwei Minuten nach Plan, mehr als fünf Minuten zu spät, mittlere Abweichung, die pünktlichsten und die schwächsten Linien, Störungen und ihre Gründe, und was sich im Fahrplan geändert hat.
Kurz gesagt: Seit dem 29. Oktober 2026 vergleicht ein eigener Sammler alle 15 Minuten an rund 100 Knoten die geplante mit der tatsächlichen Abfahrt der Wiener Linien. Hier steht jeder Monat mit datierten Zahlen: Anteil bis zwei Minuten nach Plan, mehr als fünf Minuten zu spät, mittlere Abweichung, die pünktlichsten und die schwächsten Linien, Störungen und ihre Gründe, und was sich im Fahrplan geändert hat.
Eine Stichprobe, keine Vollerhebung: gemessen wird an den Knoten in sammler-knoten.json, nur volle Tage zählen, und eine Linie bekommt eine Quote erst ab 300 verglichenen Abfahrten im Monat. „Pünktlich" heißt höchstens zwei Minuten nach Plan. Die Wiener Linien nennen für das ganze Netz eine Jahreszahl ohne Minuten-Schwelle; eine Pünktlichkeit je Linie und Monat gab es bisher nirgends offen.
Was der Fahrplan verrät: Wiens Öffis in Zahlen →Quelle: Wiener Linien, Open Government Data (CC BY 4.0). Messung: Vienna Living Map. Monatsdateien: /data/fahrplan-monat/.
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