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Durch ein Viertel, das noch entsteht
🚶 Wohnspaziergang · Neues Viertel

Durch ein Viertel, das noch entsteht

Nordbahnviertel und Freie Mitte — neues Wohnen mit Park

Datengeprüfte Route · Feldbegehung ausständig

Neue Wohnzeilen, ein großer wilder Park in der Mitte, am Rand die Kräne: das Nordbahnviertel ist Wien im Werden. Diese Runde geht vom fertigen Teil durch die Freie Mitte bis dorthin, wo noch gebaut wird.

3,3 kmDistanz
~4 100–4 600Schritte
44 minGehzeit
2Bezirke
1START2345ZIEL N
0~1,6 km~3,3 km
Grün am Weg 6%Ruhige Gassen 94%
Nähe zu Hauptstraßen ist eine räumliche Näherung — kein gemessener Lärmwert.
Echte Wiener Straßen, Wasser und Parks unter der Route — antippen und live auf der Karte öffnen. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL).
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Die Karten-App navigiert nur zum Startpunkt — die kuratierte Route folgt in der Vienna Living Map. Das GPX mit der exakten Route herunterladen.

Man startet an einem schon bewohnten Straßenzug, geht durch den Rudolf-Bednar-Park und die bewusst wild belassene Freie Mitte, bis zwischen den fertigen Häusern die ersten Baukanten auftauchen. Kein Weg für Hochglanz, sondern einer, der ehrlich fragt, wie sich Alltag anfühlt, wenn ein Teil der Nachbarschaft noch Baustelle ist — und dafür ein großer Park schon vor der Tür liegt. Wer viel Grün und ein Viertel im Werden mag, bekommt hier einen Vorgeschmack aufs eigene Ankommen.

Für wen ist dieser Weg?

Ein Weg für Familien und Homeoffice-Suchende, die viel Grün und einen ruhigen Arbeitsplatz zu Hause wollen und mit einem Viertel im Werden leben können. Man spürt hier, wie nah Alltagsgrün und Zwischenzustand beieinanderliegen — der Park vor der Tür, die Baustelle eine Zeile weiter.

Gut zu wissen

Ein Teil des Viertels ist noch Baustelle: Wer heute einzieht, lebt ein paar Jahre mit Kränen und Baulärm nebenan, bis der Endausbau steht.

Und die „Freie Mitte" ist bewusst wild, kein gepflegter Park. Das ist für die einen Naturnähe, für die anderen ein schwer zugänglicher Zwischenraum.

Der Weg in Kapiteln

  1. 1
    Der fertige Rand

    Hier steht das Viertel schon: Wohnzeilen, Erdgeschoße mit Läden und Lokalen, Menschen unterwegs. Man sieht auf einen Blick, ob das Neue schon lebt — oder ob die Geschäftsflächen noch leer sind.

  2. 2
    Der Rudolf-Bednar-Park

    Der erste große Park mitten im Viertel: Rasen, Spielplätze, Wasserläufe. Ein Alltagsgrün, das nicht nachträglich hineingezwängt wurde, sondern von Anfang an mitgeplant war.

  3. 3
    In die Freie Mitte

    Der große, bewusst wild belassene Park im Herzen des Viertels — hohe Gräser, alte Gleisreste, kaum gestaltet. Man muss mögen, dass Natur hier nicht Rasenkante heißt, sondern Wildnis mitten in der Stadt.

  4. 4
    An die Baukante

    Am Rand wird noch gebaut: Kräne, Bauzäune, Rohbauten neben fertigen Häusern. Wer hier heute wohnt, lebt ein paar Jahre mit Baustelle nebenan — dafür wächst das Viertel um einen herum weiter.

  5. 5
    Ruhe fürs Homeoffice

    Zurück durch die Wohnzeilen: abseits der Achsen wird es ruhig, viele Wohnungen schauen in begrünte Höfe. Ob die helle, stille Seite reicht, um zu Hause konzentriert zu arbeiten, spürt man erst vor Ort.

Was unterwegs spürbar wird

Cafés am Weg5 · 1,5/km
Straßenbäume72% mit Bäumen am Weg
Trinkbrunnen4
Nähe zu Hauptstraßen (Näherung)0% nah an Hauptstraßen · 100% klar abseits
Haltestellen am Weg10

Wohnlagen entlang des Weges

Die Weg-Kennzahlen bleiben getrennt vom Living Score — jedes Grätzl behält seinen eigenen.

Methodik & Ehrlichkeit

Die Linie ist der kürzeste Fußweg über das reale Wiener Gehnetz (OpenStreetMap, ODbL) zwischen handgesetzten Wegpunkten — echte Straßen und Parkwege, keine geschätzte Geometrie. Distanz und Schrittzahl folgen aus der gemessenen Länge (typische Schrittlänge 0,75 m, als Bandbreite). Grünanteil und Straßenbäume sind entlang der Linie aus offenen Daten abgelesen; die Nähe zu Hauptstraßen ist ein räumlicher Proxy aus der Straßenklasse, kein gemessener Lärmwert. ZEITKRITISCH: Der Bauzustand des Viertels ändert sich laufend — welche Baufelder fertig sind und wo noch Kräne stehen, ist vor Ort zu prüfen; Planzahlen (Wohnungen, Grünfläche) sind Ziele, keine Ist-Aufnahme. Bewusst NICHT enthalten: Baustellen-Lärm/-Dauer, fertige Schul-/Kindergarten-Infrastruktur, Höhenprofil.

Häufige Fragen

Wie lang ist der Spaziergang?

Rund 3,3 km — je nach Schrittlänge etwa 4 100–4 600 Schritte. Reine Gehzeit ungefähr 44 Minuten, mit einer Pause im Park eher 66. Flach, ohne nennenswerte Steigung.

Ist das Viertel schon fertig?

Nein — gebaut wird in Etappen. Teile sind bewohnt und belebt, an anderen Baufeldern stehen noch Kräne. Genau diesen Zwischenzustand schaut die Runde an; der aktuelle Stand ändert sich, also vor Ort prüfen.

Ist der Weg mit Öffis erreichbar?

Ja: die S-Bahn (Traisengasse) und die Straßenbahn liegen am Rand des Viertels, der Praterstern mit U1/U2 und S-Bahn ist wenige Minuten entfernt. Ins Zentrum ist man rasch.

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